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Smithb150 (Gast) - 2. Okt, 21:32
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4
Mrz
2006

Was ist Angst?

Die Angst (seit dem 8. Jahrhundert, von gemein-indogermanisch *anghu-, „beengend“ über althochdeutsch angust, urverwandt mit lateinisch angustia, „die Enge“ und angor, „das Würgen“) ist das Befürchten möglichen Leidens und bezeichnet somit eine Empfindungs- und Verhaltenssituation aus Ungewissheit, (körperlicher) Anspannung und Furcht, die durch eine eingetretene oder erwartete Bedrohung (z.B. Schmerz, Verlust, Tod) hervorgerufen wird. Die Angstsensitivität gibt an, wie sehr eine Person dazu neigt, Angst vor somatischen Angstreaktionen zu entwickeln.

Biologisch gesehen ist die Angst ein Stresszustand von starker Intensität als Antwort auf eine wahrgenommene Bedrohung, verbunden mit einem Gefühl körperlicher Spannung sowie starken Impulsen, der Situation zu entfliehen.

Ängstlichkeit ist dagegen eine persönliche Einstellung, bzw. Charaktereigenschaft.


munch01
(aus Wikipedia.de)

22
Feb
2006

Prüfungsangst

Wer hat Angst?

Jeder Mensch hat Angst. Ohne Angst wäre man täglich ein Stuntman. Kinder haben noch keine Angst, sofern sie noch keine schlechten Erfahrungen gemacht haben. Sie laufen einfach auf die vielbefahrene Straße, greifen auf heiße Herdplatten und versuchen bissige Hunde zu streicheln.
Drei von vier Erwachsenen sind Angstzustände geläufig. Jeder Fünfte hat schon mal in seinem Leben länger unter Angst gelitten. Bei 3 % der Bevölkerung treten Begleiterkrankungen aufgrund von Angstzuständen auf.

Welche Angststörungen gibt es?

Man unterscheidet Phobien und Angstneurosen.
Unter den verschiedenen Phobien (61 an der Zahl!) sind am bekanntesten die Angst vor Tieren, Höhenangst, Flugangst und Platzangst.
Unter den Angstneurosen versteht man Panikattacken und Zwangsstörungen (z.B. Putzzwang).

Wie funktioniert der Mechanismus der Angst?

* Zunächst nimmt man sie wahr
* dann kommt der Gedanke (oh Mann... ich schaff es nicht...)
Anmerkung dazu: Wenn ich wirklich überzeugt bin es nicht zu schaffen, warum tue ich mir die Prüfung überhaupt an? Ich schaffe es ja sowieso nicht... STOP! STOP! Dieser Gedanke mündet in die sogenannte selbsterfüllende Prophezeiung. Also, Gedanken: STOP!
* dann kommt die Angst (sichtbares Verhalten) durch Hormonausschüttung
* dann die physiologische Veränderung wie Herzrasen, hochroter Kopf
* dann die körperlichen Symptome wie Zitterfuß

Man kann übrigens an jedem Punkt diesen Kreislauf unterbrechen!
Wie gehe ich mit meiner Prüfungsangst um?

Die Prüfungsangst ist ganz normal und muss sein. Eine bestimmte Anspannung gehört zu jeder Prüfung, sonst kann es passieren, dass man die Sache zu leicht angeht. Wichtig ist nicht von außen zu viel Druck entstehen zu lassen.
- nur den Personen bescheid sagen, die dies unbedingt wissen müssen. Je weniger desto besser. Bei einem möglichen Misserfolg wird der Erklärungsbedarf geringer.
- Nicht zu wichtig nehmen. Es ist nur ein Teil unseres Lebens und entscheidet nicht über das Sein der Person oder das Leben.
- Das »nicht durchfallen dürfen«: Diese Einstellung ist kontraproduktiv. Welcher Steinzeitjäger lies sich schon gerne aufessen? Ich gebe mein bestes und mehr kann ich sowieso nicht tun. Wenn der Säbelzahntiger schneller war, Pech gehabt.
- Glück - gehört auch dazu!!

Gestalten Sie sich eine positive Vorstellung von der Prüfungssituation

Ebenso wie mit unseren Einstellungen beeinflussen wir mit unseren Phantasien und Vorstellungsbildern unsere Gefühlsreaktionen. Wenn du sich deine Prüfungssituation in den düstersten Farben ausmalen, sich hilflos auf dem Kuli kauend vor dem leeren Papier sitzend oder stotternd vor dem Prüfer sehen, dann musst du Angst empfinden. Du kannst bewußt eine alternative Vorstellung dagegensetzen und dich darin üben, mit der Angst in der Prüfungssituation umzugehen: Stelle dir hierzu möglichst eine lebendig Prüfungssituation vor, den Raum, die Sitzordnung, die anwesenden Personen etc. Stelle dir dann vor, wie deine Angstgefühle auftauchen und du damit umgehen kannst.Sage dir: "Bleib ruhig. Du hast dich gut vorbereitet. Niemand will dir schaden. Deine Angst wird vorübergehen. Konzentriere dich auf die Fragen. Wenn du eine Frage nicht beantworten kannst, ist das keine Katastrophe. Bleibe ruhig, atme tief. Du kannst die Situation bewältigen". Wichtig ist, daß du dir ausmalst, wie du deinen Körper wieder beruhigen und deine Fassung gewinnen können, auch wenn die Angst auftaucht. Wiederhole diese positiven Vorstellungen, wann immer die "Katastrophenphantasien" auftauchen.

Bringe deinen Körper in einen entspannten Zustand!

Angst macht sich in einer Umstellung des vegetativen Nervensystems und in einer Veränderung der Muskelanspannung bemerkbar. Ferner kommt es zu einer Beschleunigung des Atemrhythmus und zu einem flachen Atmen im oberen Brustbereich. Dies wiederum kann zu Symptomen wie Benommenheit, Schwindel, Herzklopfen, Konzentrationsstörungen führen. Auch hier kannst du wieder gezielte Strategien einsetzen. Sofern du bisher kein Entspannungsverfahren wie das Autogene Training oder die Progressive Muskelentspannung erlernt hast, möchte ich dir hier eine einfache, aber effektive Methode vorschlagen: die Bauchatmung: Legen Sie Ihre Hand flach 2 cm unterhalb des Nabels auf die Bauchdecke. Atme tief ein und stelle dir vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihrer Hand fließt und schließlich Ihre Hand hochatmet. Dann stelle dir vor, wie der Atem langsam wieder über den Brustraum zurück über die Nase nach außen entweicht, und konzentriere dich darauf, wie die Hand wieder nach unten sinkt. Wiederhole diese Technik mehrere Minuten bzw. solange, bis du deutlich entspannter und ruhiger bist. Du kannst diese Übung vor dem Einschlafen am Abend, beim Warten vor dem Prüfungszimmer oder vielleicht sogar in den Pausen während der Prüfung einsetzen. Die Übung hat den Vorteil, daß sie schnell funktioniert, kein Training benötigt. Sie basiert auf dem Prinzip, daß die Sauerstoffzufuhr reduziert wird und Sie dadurch weniger Energie zur Anspannung erhalten.

14
Feb
2006

Letzter Beitrag

Da mir ja nun noch ein Beitrag für den Mittwoch fehlt als Herr Schmid krank war, dachte ich mir sammle ich doch mal ein paar interessante Informationen zum Thema Prüfungsangst. Ich denke dieses Thema ist gerade zum Semesterende besonders aktuell.
Also,wenn jemand schon ein mal ein paar Ideen zu diesem Thema hat oder ein gutes Gegenmittel, dann gern. Ansonten freut euch auf diesen Beitrag, der euch vielleicht dann im nächsten Prüfungszeitraum weiterhelfen kann :-)



Wie äußert sich Prüfungsangst?

Die Prüfungsangst ist uns nicht immer bewußt und hat sehr viele Gesichter. Sie kann sich in vier Bereichen äußern:

1. Im seelischen Befinden: Sie fühlen sich ängstlich, unsicher, reizbar, haben Stimmungsschwankungen und Unlustgefühle.
2. Im körperlichen Bereich: Sie leiden z.B. unter innerer Unruhe, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Müdigkeit, Schwindelgefühlen, Kloßgefühlen, Herzstechen, Heißhungerattacken oder Appetitverlust.
3. In der geistigen Leistungsfähigkeit: Sie haben Denkblockaden, Konzentrations-, Aufmerksamkeits- oder Merkfähigkeitsstörungen, Selbstzweifel, Grübelgedanken
4. Im Verhalten: Sie nehmen Beruhigungstabletten, trinken viel Alkohol, essen mehr, als sie benötigen, flüchten in unwichtige Routinearbeiten.

8
Feb
2006

Für die Veranstaltung während der FSP Zeit

Nun, ich habe heute zu hören bekommen, dass ich ja noch für die Zeit während des FSPs und für den letzten Mittwoch (als Herr Schmid krank war) einen Beitrag schreiben muss. Mit fällt es oft schwer ein interessantes und ansprechendes Thema zu finden und nun habe ich mir gedacht mache ich mir mal einige (pädagogische) Gedanken zu dem berühmten Kinderbuch "Der Struwwelpeter".

Hier nun erstmal für alle, die ihn nicht kennen eine genauer Beschreibung.


peter

Sieh einmal, hier steht er,
Pfui! der Struwwelpeter
An den Händen beiden
Ließ er sich nicht schneiden
Seine Nägel fast ein Jahr;
Kämmen ließ er sich nicht sein Haar.
Pfui! ruft da ein Jeder:
Garst'ger Struwwelpeter!



Pädagigisch wertvoll oder nicht?

Ich denke das gerade die Struwwelpeter Geschicht, so wie sie nun hier mit dem netten Gedicht erzählt wird für Kinder in abschreckendens Beispiel ist. Doch weil dies warscheinlich noch nicht anschreckend genug ist, werden doch in der gesamten Geschicht dem Struwwelpeter doch zum Schluss die Finger abgeschnitten, oder habe ich da etwas falsch im Gedächnis behalten?
Ich weiß nicht ganau, zumindest finde ich, dass Kinder ruhig lernen sollten, dass es etwas ganz wichtiges ist, sich regelmäßig zu waschen und sich die Fingernägel und Haare schneiden zu lassen. Und dann heißts immer schön:"Du willst doch nicht irgendwann so hässlich sein wie der Struwwelpeter,oder?"


Die nächste Geschicht, die man dann nun in dem berühmten Werk noch findet, ist die von dem Mädchen mit den Streichhölzern:
Der Struwwelpeter
von Heinrich Hoffmann

Die gar traurige Geschichte
mit dem Feuerzeug
Paulinchen war allein zu Haus,
Die Eltern waren beide aus.
Als sie nun durch das Zimmer sprang
Mit leichtem Mut und Sing und Sang,
Da sah sie plötzlich vor sich stehn
Ein Feuerzeug, nett anzusehn.
"Ei," sprach sie, "ei, wie schön und fein !
Das muß ein trefflich Spielzeug sein.
Ich zünde mir ein Hölzlein an,
wie's oft die Mutter hat getan."
Und Minz und Maunz, die Katzen,
Erheben ihre Tatzen.
Sie drohen mit den Pfoten:
"Der Vater hat's verboten!"
Miau! Mio! Miau! Mio!
Laß stehn! Sonst brennst Du lichterloh!"




Paulinchen hört die Katzen nicht!
Das Hölzchen brennt gar lustig hell und licht,
Das flackert lustig, knistert laut,
Grad wie ihr's auf dem Bilde schaut.
Paulinchen aber freut sich sehr
Und sprang im Zimmer hin und her.


fire2

Doch Minz und Maunz, die Katzen,
Erheben ihre Tatzen.
Sie drohen mit den Pfoten:
"Die Mutter hat's verboten !
Miau! Mio! Miau! Mio!
Wirf's weg! Sonst brennst Du lichterloh


fire3

Doch weh ! Die Flamme faßt das Kleid,
Die Schürze brennt; es leuchtet weit.
Es brennt die Hand, es brennt das Haar,
Es brennt das ganze Kind sogar.

Und Minz und Maunz, die schreien
Gar jämmerlich zu zweien :
"Herbei ! Herbei ! Wer hilft geschwind ?
Im Feuer steht das ganze Kind !
Miau! Mio! Miau! Mio!
Zu Hilf'! Das Kind brennt lichterloh !"

Verbrannt ist alles ganz und gar,
Das arme Kind mit Haut und Haar;
Ein Häuflein Asche bleibt allein
Und beide Schuh', so hübsch und fein.


fire4

Und Minz und Maunz, die kleinen,
die sitzen da und weinen :
"Miau ! Mio ! Miau ! Mio !
Wo sind die armen Eltern ? Wo ?"
Und ihre Tränen fließen
Wie's Bächlein auf den Wiesen.



Diese Geschichte ist meiner Meinung nach für Kinder nicht zumutbar. Man kann seinem Kind auch auf andere Weise deutlich machen, dass man nicht mit Feuer spielen darf und ihm erklären, wie gefährlich der Umgang mti Feuer ist.
Die Bilder und die Tatsache, dass dieses Mädchen verbrennt löst bei den meisten Kindern wohl auch eher Angst und Schrecken aus.

Veranstaltung am 8.02 Abschlussveranstaltung

In der heutigen Veranstaltung haben wir nocheinmal abschließend besprochen, was wir nun aus dem Seminar mitnehmen sollten.

Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er.
Sokrates

Dieser Satz kam, glaube ich, allen am Anfang etwas komisch vor, doch so nach nach wurde uns allen klar, was damit gemeint ist.
Der Lehrer soll mer eine Art Moderator der Schüler werden und diese selbststänidig arbeiten lassen. Denn die Schüler lernen gerade durch das Selbermachen am meisten.
Ein weiterer schlauer Satz, der sogar von einem bekannten Flensburger Pädagogen stammt ist :

Lehrer, stört die Kinder beim Lernen nicht!

Zu oft werden die Schüler vollgestopft mit Informationen, die das arme kleine Gehirn gar nicht verarbeiten kann. Die Lehrer sollten einfach mal den Mut beweisen und die Bereitschaft zeigen, die Kinder einfach mal machen zu lassen. Der Lehrer sollte dabei sein und sich einfach als Fachkraft zur Verfügung stellen und auf Wissensantworten der Schüler reagieren.
Als Lehrer muss man beachten, dass das Gehirn durch Information in Bewegung gesetzt werden muss. Die Information soll einen Prozess auslösen, der die Kinmder animiert selbst zu denken und selbst zu erfahren, denn dann kann man den optimalen Lerneffekt erreichen. Das Gehirn sollte sozusagen zum Spielen mit den Informationen angeregt werden.

1
Feb
2006

Veranstaltung am 1.02.06 Körpersprache

Ich habe hier schonmal ein kleines Wörterbuch der Körpersprache zusammengestellt:

Greek_To_Me

Verhalten - "Übersetzung"

Weit ausgestreckter Arm bei der Begrüßung - Anspannung, Distanz

Stirnrunzeln - Anspannung, Verärgerung

Schultern hochgezogen - Nervosität, Anspannung

Augenbrauen hochgezogen - Arroganz, Aussage des
Gesprächspartners wird nicht akzeptiert

Gerade Sitzhaltung, Beine rechtwinklig, Hände auf den Oberschenkeln - Ruhe, Aufmerksamkeit

Oberkörper zurückgelehnt, Beine übereinander geschlagen - Sicherheit, Wohlbefinden

Oberkörper weit zurückgelehnt, Kopf nach hinten - Desinteresse, Ablehnung

Oberkörper leicht nach vorn gebeugt, Augenkontakt mit Gesprächspartner - Offenheit, Engagement

Oberkörper weit nach vorn gebeugt, Füße unter dem Stuhl, kein Blickkontakt - "Ich will hier raus"

Oberkörper nach vorn gebeugt, Hände am Stuhl - Unsicherheit, Fluchtgedanken

Schultern nach vorn gezogen, Hände und Füße verschränkt, Blick auf den Boden - Resignation

Griff an den Hals oder die Krawatte - Die Luft wird eng, Ihr wunder Punkt wurde getroffen

Arme vor der Brust verschränkt, Stuhlbeine mit den Füßen umklammert - Unsicherheit, Halt suchend, auf Konfrontationskurs

Ausgestreckter Zeigefinger oder Kugelschreiber in Richtung des Gesprächspartners - "Jetzt pass mal auf!" Aggressive Drohgebärde

Breitbeinige Sitzhaltung, Oberkörper zurückgelehnt, Hände in den Hosentaschen - "Ihr könnt mir gar nix!" Desinteresse, Ablehnung

Extrem breitbeinige Sitzhaltung, Hände auf die Oberschenkel gestemmt, Kopf nach vorn gebeugt - "Wollt ihr Ärger oder was?"
Kaum verhüllte Aggression, Unwilligkeit, unfähig zur Selbstkritik

Diese Zeichen der Körpersprache beziehen sich wohl hauptsächlich auf das Verhalten bei einem Bewerbungsgespräch oder fur die Analyse der Schüler.
Wichtig für den Lehrer ist der Bereich der Rhetorik
Es sollten bei einer Rede möglichst Füllwörter wie "Äh" oder "Mmmm" vermieden werden. So etwas gewöhnen sich auch Schüler sehr schnell an (unterbewusst).
Auch ist sinnvoll, die Schüler mit in die Rede einzubeziehen, indem man nicht das Wort "man", sondern "ihr" verwendet. Zudem ist es von Bedeutung, einfache, klare und kurze Sätze zu verwenden, so dass die Schüler dabei nicht einschlafen oder desinteressiert werden.

KoerperspracheLehrer

Dann habe ich noch einen Beitrag über nonverbale Kommunikation im Internet gefunden. Hier ein kleiner Auszug:

Die nonverbale Kommunikation ist vermutlich die älteste Form zwischenmenschlicher Verständigung, lange bevor der Mensch das erste Wort geäussert hat. Auch Kinder verständigen sich nach ihrer Geburt überwiegend nonverbal mit ihrer Umwelt. Menschliches Sozialverhalten ist nicht ohne Berücksichtigung des nonverbalen Systems zu verstehen ist. Allerdings wird die Bedeutung der nichtsprachlichen Verständigung von den meisten Menschen unterschätzt.

Wenn Menschen nicht verbal kommunizieren, spricht der Körper alleine. Er ist niemals stumm und teilt auch dann mit den Signalen der Selbstversunkenheit, der Abschirmung mit, dass uns zur Zeit z.B. Kontakte unerwünscht sind. Der Eindruck, den die Körpersprache macht, ist oft sehr mächtig und Worte haben es schwer, ihn zu dementieren.

Da die Körpersprache auch schwerer bewußt zu beherrschen ist als die verbale, sind die Botschaften der Körpersprache oft "wahrer" bzw. "echter". Und eben weil sie sich dem Willen weitgehend entzieht, und zwar das Aussenden wie der Empfang der Signale gleichermaßen, erscheint sie uns selbstverständlicher, irrationaler, wird sie einfach bewußt weit weniger bemerkt als die Sprache der Wörter. Goffman meinte geradezu, dass die Beherrschung und das Verständnis einer gemeinsamen Körpersprache ein Grund dafür ist, eine Ansammlung von Individuen als Gesellschaft zu bezeichnen.

Um den ganzen Artikel zu lesen, klicke
hier
.




Strichmaennchen2

17
Jan
2006

Veranstaltung am 11.01 Thema: Computerkurs

Wir haben in dieser Veranstaltung einen Beitrag über Computerkurse in Schulen gehört.
Ich sehe dieses Thema sehr kritisch, da ich glaube, dass die meisten Schüler mehr Ahnung von Computern haben als ich. Die Schüler wachsen heutzutage schon mit dem Computer auf und lernen von klein auf damit umzugehen. Klar gibt es in jeder Klasse auch einige Schüler, die vielleicht kein Interesse daran haben und desshalb auch nicht mit einem PC umgehen können, aber gerade für diese Schüler würde sich eine AG anbieten. Eine freiwillige Arbeitsgemeinschaft, wo sie mit "ahnungslosen" zusammen den Umgang lernen können. Ich kenne selbst den Computerunterrich aus meiner Schulzeit und dort wurde den ahnungslosen sehr schnell klar, dass selbst der Lehrer keinen Plan von dem hat, was er uns erzählt, da viele Jungs aus meiner Klasse schon wesentlich besser mit dem PC umgehen konnten und den Lehrer ständig in den Schatten gestellt haben. Wir lernen nun an der Uni immer wieder, dass Lehrer von dem, was sie vermitteln Ahnung haben müssen. Somit denke ich, dass es keine gute Idee ist einen Computerkurs in der Schule anzubieten, wenn ich mich selbst im Umgang mit Computern nicht sicher fühle.


copmputer


Zu diesem Thema habe ich noch einen netten Beitrag im Internet gefunden.



Der Computer hält Einzug in die Kindergärten
Doch noch streiten die Experten, ob der frühe Umgang mit Maus und Tastatur überhaupt empfehlenswert ist.


Schon früh an den Rechner?
„Der Kindergarten sollte PC-frei bleiben“, erklärt Prof. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, und Prof. Stefan Aufenanger, Medienpädagoge an der Universität Mainz, kontert: „Kinder können schon mit drei Jahren sehr kreativ am PC sein.“
Im Messe-Channel didacta von bildungsklick.de haben beide Experten Stellung bezogen. Dabei plädiert Aufenanger für eine frühzeitige Medienerziehung, denn „Kinder müssen in der Familie, im Kindergarten und in der Schule kompetent gemacht werden. Aber viele Eltern haben selbst Probleme, sich kompetent und angemessen mit der Medienwelt auseinander zu setzen, also bekommen Kindergarten und Schule hier eine ganz zentrale Aufgabe.“
Pfeiffer hingegen erklärt, dass es überhaupt keinen Nachweis für die positive Auswirkung früher Computernutzung gebe: ,Medienkompetenz lernt man im Laufe des Lebens, aber doch nicht im zarten Alter von drei bis sechs Jahren.“
Die kompletten Interviews mit zusätzlichen Informationen und Hinweisen auf das Streitgespräch der beiden Experten im Forum Multimedia auf der didacta 2006 in Hannover auf dem Messe-Channel didacta bildungsklick.de
Link
bildungsklick.de

Hier noch einige Auszüge aus dem Interview (Pro und Contra):

PC im Kindergarten – ist das sinnvoll?
Pfeiffer: Nein. Wenn behauptet wird, dass etwa Lesen lernen und Sprachentwicklung durch Bildschirme gefördert werden, dann kann ich mir nur an den Kopf langen. Das sagt doch schon der gesunde Menschenverstand, dass man Sprache durch ein menschliches Gegenüber lernt, das einem zugewandt ist, das liebevoll nachahmt, das freundlich korrigiert, und nicht durch das Betasten irgendeines Screens, der mit angeblich kindgerechten Bildern verziert ist.

PC im Kindergarten – ist das sinnvoll?
Aufenanger: Ja, denn PCs im Kindergarten sind ein Anreiz für Kinder, sich mit den neuen Medien auseinander zu setzen. Wir haben gerade eine Studie durchgeführt, die zeigt, dass Kinder schon mit drei Jahren sehr konstruktiv und produktiv sein können, wenn der Computer im Kindergarten in ein pädagogisches Projekt eingebunden ist. Sie können auch mit Lernprogrammen und mit Edutainmentprogrammen sehr gut umgehen, sie werden angeregt zur Kommunikation und Kooperation.

Wie sollen Kinder lernen, mit den Medien umzugehen?
Aufenanger: Kinder müssen in der Familie, im Kindergarten und in der Schule kompetent gemacht werden. Aber viele Eltern haben selbst Probleme, sich kompetent und angemessen mit der Medienwelt auseinander zu setzen, also bekommen Kindergarten und Schule hier eine ganz zentrale Aufgabe.


Wie sollen Kinder lernen, mit den Medien umzugehen?
Pfeiffer: Medienkompetenz lernt man im Laufe des Lebens, aber doch nicht im zarten Alter von drei bis sechs Jahren. Es gibt Längsschnittuntersuchungen aus den USA über Kinder, die sehr frühzeitig an Bildschirme herangeführt wurden. Bei diesen Kindern hat die Hyperaktivität um 28 Prozent zugenommen im Vergleich zu der Kontrollgruppe, die mit Bildschirmen vor dem Alter von sechs Jahren überhaupt nichts zu tun hatte.

12
Jan
2006

Nachtrag zur Veranstaltung am 22. Dezember

Ich habe mich nun nocheinmal erkundigt und habe auch ein bißchen von dem herausgefunden, was Bestandteil der letzten Veranstaltung im Jahr 2005 war.

Im herkömmlichen Unterricht gilt : Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.

hoerem


Nicht sehen bedeutet, dass der herkömmliche Unterricht für die Schüler oft sehr langweilig ist und nicht anschaulich genau gestaltet. Natrülich gibt es nicht für jede Unterrichtseinheit die Möglichkeit etaws zum Anschauen mitzubringen, aber selbst in den Bereichen, in denen es möglich wäre, tun die Lehrer es meistens nicht.

Nichts hören bedeutet, dass der Lehrer oft sehr monoton spricht und die Art und Weise des Vortragens immer gleich ist. Die Schüler kennen den Lehrer nach einer gewissen Zeit schon sehr gut und langweilen sich in den Stunden oft, da er einfach nur Vorne steht und seinen Text "herunterleiert"!

Nichts sagen bedeutet, dass dadurch, dass der Lehrer ja die ganze Zeit vorne steht und sein Vortrag im Vordergrund steht, die Schüler eigentlich nicht mehr richtig zu Wort kommen. Studien zu folge liegt die Redezeit eines Schülers bei durchschnittlich 8 Sekunden. Das ist doch eindeutig zu wenig, oder? Und dann gibt es ja auch noch die stillen Schüler...die kommen dann erst recht nicht mehr zum Zuge!

28
Dez
2005

Veranstaltung am 21.12

Ich war leider nicht mehr an der Uni am Mittwoch Nachmittag. Deswegen kann ich leider zu dieser Veranstaltung nicht viel Beitragen. Werde mich aber auf jeden Fall gleich in der nächsten Woche darum kümmern und herausfinden, worum es ging.
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