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Da mir ja nun noch ein Beitrag für den Mittwoch fehlt als Herr Schmid krank war, dachte ich mir sammle ich doch mal ein paar interessante Informationen zum Thema Prüfungsangst. Ich denke dieses Thema ist gerade zum Semesterende besonders aktuell.
Also,wenn jemand schon ein mal ein paar Ideen zu diesem Thema hat oder ein gutes Gegenmittel, dann gern. Ansonten freut euch auf diesen Beitrag, der euch vielleicht dann im nächsten Prüfungszeitraum weiterhelfen kann :-)
Wie äußert sich Prüfungsangst?
Die Prüfungsangst ist uns nicht immer bewußt und hat sehr viele Gesichter. Sie kann sich in vier Bereichen äußern:
1. Im seelischen Befinden: Sie fühlen sich ängstlich, unsicher, reizbar, haben Stimmungsschwankungen und Unlustgefühle.
2. Im körperlichen Bereich: Sie leiden z.B. unter innerer Unruhe, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Müdigkeit, Schwindelgefühlen, Kloßgefühlen, Herzstechen, Heißhungerattacken oder Appetitverlust.
3. In der geistigen Leistungsfähigkeit: Sie haben Denkblockaden, Konzentrations-, Aufmerksamkeits- oder Merkfähigkeitsstörungen, Selbstzweifel, Grübelgedanken
4. Im Verhalten: Sie nehmen Beruhigungstabletten, trinken viel Alkohol, essen mehr, als sie benötigen, flüchten in unwichtige Routinearbeiten.
Also,wenn jemand schon ein mal ein paar Ideen zu diesem Thema hat oder ein gutes Gegenmittel, dann gern. Ansonten freut euch auf diesen Beitrag, der euch vielleicht dann im nächsten Prüfungszeitraum weiterhelfen kann :-)
Wie äußert sich Prüfungsangst?
Die Prüfungsangst ist uns nicht immer bewußt und hat sehr viele Gesichter. Sie kann sich in vier Bereichen äußern:
1. Im seelischen Befinden: Sie fühlen sich ängstlich, unsicher, reizbar, haben Stimmungsschwankungen und Unlustgefühle.
2. Im körperlichen Bereich: Sie leiden z.B. unter innerer Unruhe, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Müdigkeit, Schwindelgefühlen, Kloßgefühlen, Herzstechen, Heißhungerattacken oder Appetitverlust.
3. In der geistigen Leistungsfähigkeit: Sie haben Denkblockaden, Konzentrations-, Aufmerksamkeits- oder Merkfähigkeitsstörungen, Selbstzweifel, Grübelgedanken
4. Im Verhalten: Sie nehmen Beruhigungstabletten, trinken viel Alkohol, essen mehr, als sie benötigen, flüchten in unwichtige Routinearbeiten.
Anna-Nina - 14. Feb, 08:51
